Das SchröpfenSchröpfen

ist eine der ältesten Behandlungsmethoden. Mit modernster Technik wurde das Schröpfen weiterentwickelt zur pulsierenden Schröpftherapie. Dabei wird das klassische Schröpfen mit einer Massage kombiniert.

 

Pulsierendes Schröpfen zur Schmerztherapie

Die pulsierende Schröpftherapie ist eine Kombination aus Schröpfen und Massage. In pulsierenden Intervallen wird ein Vakuum erzeugt. Durch die Bewegung der Haut und der Muskulatur wird die Durchblutung gefördert, das Gewebe gelockert und der Lymphfluss angeregt.  Ein Abtransport von Schlackenstoffen wird gefördert, Verschlackungen, Verklebungen und Blockaden werden gelöst. Die Zellen werden entlastet und die Versorgung mit Nährstoffen gefördert.

 

Wärme oder Kälte gegen den Schmerz

Mit speziellen Schröpfköpfen können zusätzlich Kälte- oder Wärmereize gesetzt werden. Durch die Kombination der Wärme- oder Kältetherapie und pulsierender Schröpfmassage kann die Behandlung spezifischer erfolgen und optimiert werden.

Eingesetzt wird die pulsierende Schröpftherapie bei Schmerzen, Verspannungen, Durchblutungsstörungen, Kopfschmerzen, Migräne, Rückenschmerzen, Gelenkproblemen, Fibromyalgie und Arthrosen.

Das Schröpfen ist nicht durch wissenschaftliche Studien zur Wirkung und Wirksamkeit bewiesen, sondern gehört zu den etablierten Naturheilverfahren und ist in der Erfahrungsheilkunde den Ausleitungsverfahren zuzuordnen.